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Künstliches Licht als Belastung für unsere Augen

Anja

Neue Technologien – etwa Smartphones, Tablets und Wearables – belasten unsere Augen und bringen neue Herausforderungen beim Sehen. Mithilfe moderner Blaulichtfilter können wir unsere Augen effektiv schützen und langfristige Schäden durch künstliches Licht vermeiden.

Kopfschmerzen, trockene Augen, Müdigkeit? Darüber beklagen sich viele Menschen, die berufsbedingt täglich einige Stunden vor dem PC verbringen. Nicht nur in der Arbeit, sondern auch in der Freizeit sind wir ständig künstlichem Licht ausgesetzt – etwa beim gemütlichen Fernsehabend oder während des Internet-Surfens mit dem Smartphone oder Tablet.

Die Dosis macht das Gift

Der Blick in unsere ständigen Begleiter ist immer ein Blick in eine Lichtquelle, welche fälschlicherweise für ein besseres Sehergebnis sorgen soll. Mit einem hohen Anteil an Blaulicht sind die neuen Lichtquellen jedoch für unsere Augen anstrengend und können langfristig Schäden verursachen.

Wissenschaftlichen Studien zufolge ist blaues Licht im Bereich von 400 bis 520 nm aber auch wichtig für unser Wohlbefinden und steuert unseren Biorhythmus. Hier gilt also wie bei vielen Dingen: Die Dosis macht das Gift.

Sichtbares und unsichtbares Licht

Computertastatur mit BrillenzeichenDas Licht, das auf unser Auge trifft, kann in sichtbares Licht (380 bis 780 nm) und unsichtbares Licht (Infrarot- und Ultraviolettstrahlung) unterteilt werden. Beide sind für Organismen in gewissen Dosen lebenswichtig. So benötigen wir Licht u.a. zur Bildung von Vitaminen, zur Steuerung unseres Schlaf-Wach-Rhythmus sowie für unseren Stoffwechsel.

Seit mehr als 100 Jahren erhellen wir unsere Häuser, Wohnungen und Büros mit künstlichem Licht. In den letzten Jahren hat jedoch die Belastung insbesondere durch Blaulicht signifikant zugenommen, was zu Binde- und Hornhautentzündungen führen kann und das Risiko einer Makuladegeneration (teilweiser oder gänzlicher Verlust der Sehfähigkeit im Zentrum des Gesichtsfeldes) steigert.

Das veränderte Lichtspektrum in Kombination mit dem ständigen “Nahsehen” – das Starren auf Bildschirme jeder Art – hat insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu einer Epidemie der Kurzsichtigkeit geführt. Unsere Augen sehen also zu wenig in die Ferne und verlernen dadurch, unterschiedliche Entfernungen schnell scharf zu stellen.

Blaulichtfilter schaffen Abhilfe

Für Menschen, die täglich mehrere Stunden am Bildschirm arbeiten, hat Swiss Optic den SHC Blue Filter entwickelt. Diese Innovation filtert einen Großteil des schädlichen Blaulichts heraus und ermöglicht damit ein deulich komfortableres Sehen.

Tipp: Hartlauer bietet dieses neue Spitzenglas mittlerweile für alle Bildschirm- und Leseverlaufgläser an. Weitere Informationen erhalten Sie vor Ort in den Hartlauer Optik Geschäften.

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