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Sonnenbrille: Stylishes Accessoire mit UV-Schutz

Sara

Diese Kriterien sind beim Kauf einer Sonnenbrille meist entscheidend: modisch, bequem und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Sonnenbrille sollte Ihre Augen vor schädlichen UV-Strahlen schützen und vor Lichtschäden bewahren. Die Dunkelfärbung der Gläser hält die Strahlen bis zu 100 Prozent ab. Dabei ist die Technik der Tönung ausschlaggebend, die wiederum von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein kann.

Welche Qualitätsmerkmale sind besonders wichtig?

Oft lässt sich nicht gleich auf den ersten Blick erkennen, ob eine Sonnenbrille gut oder schlecht ist. Beim Kauf einer Sonnenbrille sollte man neben den modischen Aspekten und einer guten Passform in erster Linie auf die Qualität achten. Ausreichender UV-Schutz, die richtige Blendschutzkategorie sowie eine hochwertige Verarbeitung sind dabei essentiell. Ein guter UV-Schutz ist das wichtigste Qualitätskriterium, denn intensive Sonneneinwirkung, ohne Schutz vor Entzündungen der Bindehaut, kann zu dauerhaften Hornhautschäden führen.

Auf die Schutzstufe kommt es an

Wie stark eine Sonnenbrille getönt ist, sagt nichts über ihre Qualität aus. Dunkle Brillen mit schlechtem UV-Schutz können dem Auge sogar schaden. Durch die starke Tönung der Brille fällt weniger Licht auf die Pupille. Dies hat zur Folge, dass sie sich erweitert und noch mehr schädliche Strahlung ins Auge gelangt, weil das Glas die UV-Strahlen nicht ausreichend filtern kann. Das Sonnenlicht besteht aus ultravioletter Strahlung in verschiedenen Wellenlängen, wie UVA mit bis zu 380 Nanometer, UVB mit bis zu 325 Nanometer und UVC Strahlung mit bis zu 280 Nanometer. Gute Sonnenbrillen haben einen optimalen UV-Schutz von bis zu 400 Nanometer. Auf der Innenseite der Bügel befinden sich unterschiedliche Abkürzungen, die Auskunft über die Schutzstufe geben. Ist Ihre Sonnenbrille mit UV400-Brillengläsern ausgestattet, werden keine UV-Strahlen unterhalb 400 Nanometer zum Auge durchgelassen.

Nur nicht blenden lassen

Warum geschliffene und keine gepressten Gläser? Augenoptiker oder Optometristen bieten ausschließlich geschliffene Gläser an. Im Gegensatz zu billigen Sonnenbrillen mit gepressten Gläsern, verzerren die Sonnenbrillen in der Optikerqualität nicht und ermöglichen so auch ein entspanntes Sehen. Zwar bieten die billigen Modelle auch Schutz vor UV-Strahlen, doch die Gläser sind meist nur gepresst. Bei nicht geschliffenen Brillengläsern kann die Sicht beeinträchtigt werden. Dies kann gerade bei längerem Tragen der Sonnenbrille die Augen ermüden. Hinzu kommt, dass schon nach kurzer Tragezeit Druckstellen entstehen. Lassen Sie sich beim Kauf einer Sonnenbrille mit gutem UV-Schutz eingehend beraten und testen Sie einfach den Unterschied zwischen Qualitätsgläsern und einfachen, gepressten Gläsern.

UV-Schutz von Sonnenbrillen testen

Bei Hartlauer können Sie den UV-Schutz Ihrer Sonnenbrille kostenlos prüfen lassen. Der Optikprofi hat nur Sonnenbrillen mit ausreichendem Schutz vor UV-Strahlung im Sortiment. Vergessen Sie nicht, auch bei guter Glasqualität der Sonnenbrille, erreicht die gefährliche UV-Strahlung die Augen immer noch über die ungeschützten Seitenbereiche des Gesichtes. Große Gläser und breite Bügel bieten besonders guten Schutz, da sie die Augenpartie großflächig abdecken. Ein letzter Tipp: Tragen Sie bei starker Sonneneinstrahlung eine Kopfbedeckung, denn diese verhindert den Einfall des Lichts von oben.

 

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