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5 Tipps gegen Herbstmüdigkeit

Anja

Viele von uns plagt gerade die Herbstmüdigkeit. Aber woran liegt das eigentlich? Der Körper muss sich erst an die kürzeren Tage gewöhnen, zudem fehlen ihm momentan auch zahlreiche Sonnenstunden. Die Wetterumstellung und der Lichtmangel bescheren uns sozusagen Trägheit und Antriebslosigkeit. Kein Wunder, dass wir morgens nicht aus dem Bett kommen und abends völlig ermattet auf die Couch sinken. Da dieser Zustand schlecht die nächsten Monate anhalten kann, sollten Sie schleunigst wieder zu Ihrer gewohnten Vitalität zurückfinden. Aus diesem Grund haben wir für Sie ein paar wertvolle Tipps gegen Herbstmüdigkeit zusammengetragen.

Tipp 1: Ab in die Sonne!
Die veränderten Lichtverhältnisse im Herbst und Winter sind schuld an unserem erhöhten Schlafbedürfnis, dass uns ab Oktober überkommt. Weil die Sonne immer später auf- und immer früher untergeht, haben wir weniger Gelegenheit uns im Tageslicht aufzuhalten. Aufgrund der zunehmend sinkenden Temperaturen halten sich zudem viele Menschen eher zuhause auf, als in der Natur. Das Tageslicht spielt also so eine zentrale Rolle, weil es die Ausschüttung von Serotonin ankurbelt. Dieses Muntermachhormon sorgt dafür, dass wir im Sommer voller Tatendrang durchs Leben gehen. Sind wir allerdings längere Zeit der Dunkelheit ausgesetzt so steigt unsere Melatoninproduktion. Melatonin beruhigt und macht müde, ideal wenn man plant einen Winterschlaf zu halten, aber eher störend, wenn man auch weiterhin alltäglichen Tätigkeiten nachkommen muss.

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Tipp 2: Werden Sie aktiv!
Da Licht also eine zentrale Rolle spielt, wenn es darum geht auch im Herbst munter zu bleiben, sollten Sie sich einen Plan zurechtlegen, um auch in der ungemütlichen Jahreszeit möglichst aktiv zu bleiben und Ihrem Drang zum Couch Potato zu mutieren gar nicht erst nachzugeben. Wenn Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden und sich viel an der frischen Luft aufhalten, dann verschaffen Sie sich einen Serotoninkick, halten Ihren Kreislauf in Schuss und sind weniger anfällig für Trägheit und Müdigkeit.

Tipp 3: Ernähren Sie sich gesund!
Auch wenn es um die Ernährung geht, sollten Sie versuchen sich von den saisonalen Versuchungen in Form von Lebkuchen und Keksen fernzuhalten, denn gerade diese Kohlenhydrate, zu denen wir in den kalten Monaten gerne greifen, machen uns noch träger und führen zu einem Absinken des Serotoninspiegels! Kombinieren Sie stattdessen Kohlenhydrate mit Proteinen, um sich somit einen Energiekick zu verschaffen. Verzichten Sie zudem auf zu viel Zucker und Kaffee. Wichtig ist Ihren Körper mit ausreichend Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen, welche Sie aus frischen Lebensmitteln bekommen. Mit reichlich Energie versorgen Sie auch Nüsse und Omega-3-Fettsäuren aus der Küche.

Tipp 4: Denken Sie positiv!
Sollten Sie trotz ausgiebiger Spaziergänge an der frischen Luft sowie Vitaminen von Obst und Gemüse dennoch nachdenklicher sein als sonst, kann es durchaus sinnvoll sein einen Moment innezuhalten und den übervollen Terminkalender einmal beiseite zu legen. Nehmen Sie sich die Zeit ihren Gedanken nachzuhängen und innerlich ein bisschen zur Ruhe zu kommen – auch so können Sie dem Herbst etwas Positives abgewinnen.

Tipp 5: Nehmen Sie sich Zeit für Wechselduschen!
Egal wann Sie lieber duschen, ob morgens oder abends, versuchen Sie sich 5 Minuten extra Zeit einzuräumen, um die Wechseldusche durchzuführen. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Bei einer Wechseldusche duschen Sie sich zuerst etwas mit warmen Wasser ab und danach mit kaltem Wasser. Diesen Vorgang wiederholen Sie abwechselnd ca. fünf Minuten lang. Die Prozedur ist anfangs ein bisschen gewöhnungsbedürftig, bringt Ihren Kreislauf aber schneller in Schwung und Sie fühlen sich danach wesentlich wacher.

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